Oft ist es im Tierschutz so, dass die sich dort engagierenden Menschen im Laufe der Zeit an ihrem Wohnort zu Ansprechpartnern für viele Anliegen und Probleme rund um die Tierhaltung werden. Vieles davon bezieht sich auf ganz andere Rassen und Arten und manches, was zunächst eine eher private, personenbezogene Hilfe in Einzelfällen ist, verselbständigt sich, weitet sich ohne eigenes Dazutun aus. Seit vielen Jahren gibt es daher die Katzenhilfe, die sich dank gewonnener treuer Spender und Paten selbst trägt und vor allem im ländlichen Raum rund um den Vereinssitz Freudenstadt tätig ist. Hier werden vor allem Futterstellen versorgt, Kastrationen durchgeführt, erkrankte Tiere eingefangen (hauptsächlich Streuner und scheue Bauernkatzen) und zur Behandlung gebracht.
Nicht jeder genesene Streuner kann und will zurück auf die Straße, ausgesetzte ehemalige Hauskatzen, Handicapler, alte oder chronisch kranke Tiere bleiben lieber in der Nähe der Menschen und genießen das Leben im Warmen ohne Futtersorgen. Diese und andere Notfall-Samtpfoten sollen hier eine Möglichkeit bekommen, von ihren potentiellen neuen Dosenöffnern gefunden zu werden.

 

 

 

CharlotteWir, zwei kastrierte Katzenmädels von jugendlichen zwei Jahren, brauchen ein neues zu Hause, denn unser Besitzer hat eine Tierhaarallergie bekommen. Wir suchen liebevolle Menschen, die uns nach Möglichkeit beiden zusammen (da wir Geschwisterchen sind) eine neue Heimat geben und uns verwöhnen und streicheln. Wir versprechen Euch auch, dass Ihr viel Freude an uns haben werdet.

Wir sind reine Wohnungskatzen, waren aber immer viel und gerne auf dem Balkon.

Charlotte ( die dunklere) ist sehr schmusebedürftig, Schila (mit dem "Bärtchen") auch nach Eingewöhnung, anfangs ist sie eher zurückhaltend und bisschen schreckhaft.

Schila

Bitte helft uns!!


Geschäftsstelle der Nothilfe für Polarhunde e.V., Freudenstadt, Tel.: 07441-951995

www.polarhunde-nothilfe.com
mail: nothilfe@polarhunde.de

 


 

P R E S S E M I T T E I L U N G

aktion tier – menschen für tiere e.V.,

Deutschlands große Tier- und Artenschutzorganisation

Katzenschwemme schon im März

Berlin/München, 20.02.2008. Katzenhalter sollen daran denken, ihre Jungtiere vom Herbst jetzt kastrieren zu lassen. Womöglich aufgrund des wiederholt milden Winters setzt der Geschlechtstrieb der jungen Wilden dieses Jahr offensichtlich früher ein.

Frau Dr. Hölscher, Tierärztin der aktion tier e.V., warnt die Katzenhalter: „Die Kätzinnen scheinen dieses Jahr extrem früh rollig zu werden. Wir hatten bereits jetzt etliche trächtige Tiere in der Praxis, die schon in der 3. Woche waren.“

Das optimale Alter für eine Kastration liegt bei beiden Geschlechtern bei etwa einem halben Jahr. Bei Erreichen der Geschlechtsreife fangen Kater an zu markieren. Dabei spritzen sie Urin an besonders exponierte Stellen - oft auch im Wohnbereich. Fortpflanzungsfähige Kätzinnen hingegen werden alle 2-3 Wochen für wenige Tage rollig. Erkennbar wird diese Phase für den Besitzer an Verhaltensauffälligkeiten: Das Tier maunzt vermehrt, ist schmusebedürftig und rollt sich teilweise regelrecht über den Boden. Daher rührt auch die Bezeichnung „Rolligkeit“.

Entgegen dem weit verbreiteten Glauben, es sei für eine Katze elementar, einmal im Leben Jungtiere gehabt zu haben, werden früh kastrierte Kätzinnen und Kater genauso zufrieden und gesund alt wie intakte Artgenossen. Im Gegenteil – ihnen bleibt der teilweise rüde Geschlechterkampf auf der Strasse erspart und somit sinkt für sie das Risiko, sich mit tödlichen Infektionskrankheiten wie Katzenaids zu infizieren.


Die Tierschutzorganisation aktion tier – menschen für tiere e.V. ist mit 210.000 Mitgliedern und 200 Kooperationspartnern eine der größten Tier- und Artenschutzorganisationen Deutschlands.

Weitere Informationen bei:
Dr. med. vet. Tina Hölscher, Veterinärin bei aktion tier, Tel.: 0177-2451198

(tierarzt@aktiontier.org).



aktion tier – menschen für tiere e.V.

Pressestelle

Kaiserdamm 97
14057 Berlin

Tel.: 030-301038-33
Fax: 030-301038-34
www.aktiontier.org
info@aktiontier-pressestelle.org


 

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Augen auf beim Spielzeugkauf


Berlin/München, 15.01.2007. In diesem Fall hieße es allerdings besser „Augen zu!“. Unter dem Produktnamen „Catch the light“ verkauft die Firma Trixie einen Laserpointer, der Katzen das ultimative Spielvergnügen bieten soll. Die Katze soll den Lichtpunkt jagen, der Mensch dabei belustigt zusehen. Im Tumult des Spiels kann jedoch nicht sicher vermieden werden, dass der Strahl gelegentlich auch das Augeninnere der Katze trifft.

Frau Dr. Hölscher, Tierärztin der aktion tier e.V., rät vom Kauf des neuartigen Vergnügungsartikels entschieden ab: „Laserstrahlen schädigen die Strukturen des Auges. Dabei können die Bindehäute gereizt, die Hornhaut beschädigt oder gar Teile der Netzhaut irreversibel zerstört werden. Katzenaugen sind in dieser Hinsicht genauso empfindlich wie menschliche Augen.“

Einige Tierschutzorganisationen fordern gar ein Verkaufsverbot des die Gesundheit gefährdenden Spielobjekts. Katzenliebhaber sollten auf diese Form der tierischen Unterhaltung also verzichten.

Die Tierschutzorganisation aktion tier – menschen für tiere e.V. ist mit 210.000 Mitgliedern und 200 Kooperationspartnern eine der größten Tier- und Artenschutzorganisationen Deutschlands.

Weitere Informationen bei:
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Verseuchte Kuschelsofas


Berlin/München, 11.12.2007. Katzen erkranken in den letzten Jahren immer häufiger an einer Schilddrüsenüberfunktion. Warum das so ist, war Fachleuten bisher ein Rätsel. Jetzt haben amerikanische Forscher eine mögliche Ursache ausgemacht: Flammschutzmittel in Polstermöbeln, Teppichen und Futterdosen. Bei Katzen mit einer Überfunktion der Schilddrüse fanden sie bis zu dreimal höhere Werte im Blut als bei gesunden Tieren.

„Seit der Verwendung dieser Brandschutzhemmer steigt in gleichem Maße die Rate der Schilddrüsenerkrankungen bei Katzen“, so Frau Dr. Hölscher, Tierärztin der aktion tier e.V. „Da liegt der Verdacht nahe, dass hier ein Zusammenhang besteht.“

Forscher vermuten, dass durch das häufige Liegen auf Kratzbäumen, Teppichen und Polstermöbeln die Schadstoffe ins Tierfell gelangen. Putzt sich die Katze wandern die chemischen Verbindungen im nächsten Schritt in den Organismus des Tieres. Doch auch Dosenfutter - vornehmlich mit Fischgeschmack - beinhaltet nach Angaben der Wissenschaftler hohe Flammschutzmittelkonzentrationen.

„Erkrankte Katzen sind unruhig und verlieren stetig an Gewicht trotz guter Futteraufnahme“, beschreibt Frau Dr. Hölscher die teils unklaren aber dennoch schwerwiegenden Symptome. „Die Besitzer deuten dies oft falsch und schildern das Tier als besonders lebhaft und fidel “, warnt die Tierärztin.

Beweise liefert ein Bluttest. Die Therapie besteht entweder in reiner Medikamentengabe, in fortgeschrittenen Fällen wird eine Operation nötig.

Da die Gefahr für den menschlichen Organismus schon früher erkannt wurde, sind seit dem 30.06.2004 etwas strengere Bestimmungen in Kraft. Tierbesitzer, deren Möbel, Teppiche und Matratzen erst nach diesem Stichtag hergestellt wurden, können die Problematik etwas gelassener sehen. Für Katzenliebhaber mit älterem Mobiliar gibt es bisher keine Entwarnung.


Weitere Informationen bei:
Dr. med. vet. Tina Hölscher, Veterinärin bei aktion tier, Tel.: 089-89146676, Mobil: 0177-2451198 (tierarzt@aktiontier.org).


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Organhandel jetzt auch bei Tieren  

Berlin/München, 21.11.2007. Die chronische Niereninsuffizienz ist die vermutlich häufigste Todesursache unserer Hauskatzen. In den Vereinigten Staaten werden jetzt neue Wege beschritten, um todkranken Tieren zu helfen: Gesunden Katzen wird eine Niere entnommen und diese einer todgeweihten eingepflanzt.

Fremde Organe werden von Tierkörpern meist ungleich besser akzeptiert als vom menschlichen Körper. Daher ist die Suche nach einem möglichen Spendertier in der Regel schnell abgeschlossen. Neun von zehn Katzen überleben die komplizierte Operation. Sechzig Prozent der Empfängertiere geht es auch nach einem Jahr noch gut. Der älteste Patient war zum Zeitpunkt der Transplantation bereits 18 Jahre alt. Die Kosten für den Eingriff belaufen sich auf etwa 8.000 Dollar.

Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin der aktion tier e.V., zeigt die Problematik aus Sicht des Tierschutzes auf: “Das Spendertier kann nicht gefragt werden, ob es bereit ist, eine Niere zu opfern. Zudem wird es einer schwerwiegenden Operation mit allen Risiken unterzogen. Ob der kranken Katze letztendlich damit überhaupt geholfen werden kann, ist im Vorfeld eher ungewiss. Ein schwieriger Fall.“

Ein möglicher Ausweg aus dem Dilemma: Tierbesitzer kranker Katzen könnten dazu verpflichtet werden, Spendertieren aus ungünstigen Lebenssituationen ein neues Zuhause schenken zu müssen. Damit wäre beiden Parteien geholfen. In den USA wird Ähnliches bereits praktiziert - die Spendertiere müssen nach der Operation von der „Empfängerfamilie“ adoptiert werden. 

Weitere Informationen bei:
Dr. med. vet. Tina Hölscher, Veterinärin bei aktion tier, Tel.: 0177-2451198 (tierarzt@aktiontier.org)

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Hallo liebe Tierfreunde

Der Katzenschutzbund sucht laufend Plätze für Katzen, die aus den verschiedensten Gründen nicht mehr an ihren bisherigen Futterplätzen bleiben können. Meist handelt es sich um scheue Tiere. Wir suchen Plätze auf Bauernhöfen oder Reiterhöfen, wo die Tiere versorgt werden.
Wenn Sie einen Platz wissen, auch wenn es nicht im Raum Osnabrück ist, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung. Wir leiten Angebote, die nicht für uns in Frage kommen, an unsere Tierschutzpartner in ganz Deutschland weiter. Alle Tierschutzvereine suchen für scheue Hauskatzen Plätze, wo sie untergebracht werden können.

Mit freundlichem Gruß

Andreas Renner
Katzenschutzbund Osnabrück e.V.
www.katzenschutzbund.com

 

info@tierschutz.net
Per Telefon: 0541 - 44 800 80  (häufig Anrufbeantworter)
Per Fax:               44 800 81
Oder per Post:       Katzenschutzbund Osnabrück e.V.
                                 Postfach 2624
                                 49016 Osnabrück

 

01.08.08