Die "Glückspelze" der Nothilfe für Polarhunde e.V. danken allen, die mitgeholfen
haben, ihnen einen Platz zum Leben zu geben.
Nordische, die im
September 2008 ein neues Zuhause gefunden haben
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Ein Riesen-Danke an Koras neue Menschen, die weit gefahren sind, um das neue Rudelmitglied aufzunehmen.
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Wie hieß es doch im Vermittlungstext des Rüden Jacky „Natürlich ist
elf Jahre nicht das Alter für einen Hund, das Interessenten Schlange
stehen lässt, aber Jacky würde ja schon ein einziger ernsthafter reichen.“
? Es dauerte wirklich eine Weile, aber schließlich meldete sich ein Ehepaar. In ihrem Haushalt lebte schon recht lange eine Hündin, die für sich alleine zunehmend ein wenig bequem wurde, im Zusammensein mit anderen Vierbeinern jedoch deutlich lebhafter wirkte. Aus diesen Beobachtungen war der Gedanke an einen zweiten Hund entstanden und die Wahl nach langem Überlegen auf Jacky gefallen. Soweit so gut, aber nun wurde es knifflig, denn der Blick auf die Karte zeigte, dass rund 500 km zwischen Jacky und Hündin Ayla lagen, für einen Hund der von Autofahren so wenig hält wie Jacky eine immense Stecke. Doch Jackys Noch-Besitzerin wusste Rat, denn sie wusste aus Erfahrung, dass Nachtfahrten relativ entspannend verlaufen. Sie selber würde sich mit Jacky auf den Weg zum Rendevouz mit Ayla machen und sollte es nicht harmonieren mit den beiden Vierbeinern, Jacky auch wieder mit nach Hause nehmen. Denn man wollte ihn nicht loswerden, sondern glücklich sehen und in guten Händen wissen. Gesagt getan, noch in dunkler Nacht fuhr also das Auto los in Richtung Norden, wie erwartet verschlief Jacky die Fahrt, einzig kurz vor der Ankunft am Morgen kämpfte er kurz und erfolglos einmal gegen seine Übelkeit. ![]() Die Zusammenführung mit Hündin Ayla verlief unspektakulär, zwei ältere Hunde, die sich souverän miteinander bekannt machten. Auch im häuslichen Bereich zeigten sich beide ausgeglichen, schnell fand sogar Jacky ein Plätzchen zum Ausruhen – seinem Bleiben stand also nichts im Wege und ohne ihn fuhr das Auto retour in Richtung Süden. Ganz so harmonisch ging es allerdings nicht weiter, denn Jacky fiel es dann auf, dass Ayla ja ein Mädel ist und er wurde ganz schön penetrant, was Ayla bald gehörig nervte. Als sie ihm die Meinung geigte, reagierte er beleidigt und goschte zurück – keine wirklich große Auseinandersetzung, aber zwei ältere Hunde mit ihren jeweils eigenen Vorstellungen und Gewohnheiten. Jetzt waren die zugehörigen Menschen gefragt, die beiden ein wenig anzuleiten und gewisse grundsätzliche Dinge vorzugeben, mangels eigener Erfahrungswerte ließ man sich raten und setzte anschließend um – erfolgreich, denn mit jedem Tag werden die Situationen, in denen es zwischen Ayla und Jacky Unstimmigkeiten gibt, weniger. Jeder der beiden Hunde für sich hat eine gefestigte Persönlichkeit, die es gegenseitig zu respektieren gilt. Und natürlich sollen so viele wie möglich der kleinen „Individualitäten“ in den Alltag der etwas größer gewordenen Familie integriert werden – eine Aufgabe, die die neuen Menschen an- und übernommen haben. Vermittlungen wie diese würden wir uns für öfter wünschen, gerade für die alten Hunde. Denn hier wurde und wird von allen Beteiligten mit großer Sensibilität darauf eingegangen, dass die Älteren zwar noch über die Flexibilität und Aufgeschlossenheit verfügen, um mit neuen Situationen umzugehen, aber ihr ganz eigenes, individuelles Tempo dabei haben.
Und für dieses „Fingerspitzengefühl“ bedanken wir uns hier herzlich bei allen Involvierten.
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| Ehemals als Dijego von aktion tier - menschen für tiere e.V. teneriffa
uns ans Herz gelegt, konnten wir den kleinen Rüden zu uns nach Deutschland
kommen lassen. Ein Pflegeplatz war ihm sicher, dass er die Richtung geändert hat, um irgendwo fest einzuziehen, das war so nicht geplant. Wir freuen uns sehr und bedanken uns bei Steffi - so blieb dem kleinen Hundemann ein neuerliches Umgewöhnen erspart. "Meine neuen Menschen sagen immer, ich mache sie
sprachlos - also muss ich wohl selber schreiben, warum ich das Glücksfell
des Jahres bin.Hineingeboren in ein spanisches Tierheim bin ich mit
vier Monaten dem Ruf nach Norden gefolgt und bin per Lufttaxi nach
Deutschland umgezogen.
Und da erzählt sie doch glatt von mir! Alles hat sie ausgeplaudert, alles!
Ich hab mir überlegt: hier bleib ich jetzt - und zwar für immer.
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Monja siedelt um nach BayernSchon längere Zeit warteten die neuen Menschen von Monja, dass sie
vermittlungsfähig ist. Nachdem Nelson aus der Geschäftsstelle ausgezogen
war, nahm daher Monja seinen Platz ein. Ein kleines bisschen vorbereitet
worden war sie in der Station und das machte ihr den Einzug in den
häuslichen Bereich doch einfacher. Die täglichen Spaziergänge in immer neuen Gebieten waren anfänglich schon ein wenig mit Reizüberflutung verbunden, doch die Gelassenheit der vierbeinigen Freunde wirkte ausgleichend auf Monja und so gestalteten sich die Ausflüge immer mehr wie etwas alltägliches. Monja nahm also den Tagesablauf und das damit verbundene Training gut an und stabilisierte sich jeden Tag mehr. Geschirrchen anziehen – Leine anknipsen, Treppen laufen – alles schien so, als gehöre es schon lange zu ihrem Leben. Dann kam der Tag, an dem ihre neuen Menschen sie abholen wollten.
Unsicher blieb sie auf Distanz und beobachtete doch aus der sicheren
Entfernung, was sich abspielte. Ein gemeinsamer Spaziergang zeigte, dass
sie auch gut bei ihrem neuen Herrchen an der Leine ging. Als der Abschied
kam, stieg sie auch FAST alleine in das ihr noch fremde Auto und nahm
ihren Platz ein. Die erste Rückmeldung war mehr als positiv. Das Kennenlernen mit der bereits vorhandenen Hündin Boni war ohne Komplikationen verlaufen, ja, man war sich sogar sympathisch. Die Nacht verlief ruhig und auch der erste gemeinsame Spaziergang am nächsten Tag verlief positiv.
Wir können nur hoffen und wünschen uns, dass Monja schnell Fuß fasst
und ihren neuen Menschen genauso viel Freude macht wie in der
Pflegestelle. Und wir sind fest davon überzeugt: der weite Weg hat sich
gelohnt.
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Samurai wurde vom Tierschutzverein Elmshorn e.V. in
einen guten und kompetenten Platz vermittelt.
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"Herzensbrecher" Hardy hat seinen Platz gefunden
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Tom, der alte Malamute-Rüde mit dem großen Bedürfnis nach mehr Ruhe als
in einer Familie mit (lebhaften) Kindern, konnte von seiner Tierärztin auf
ein beschauliches Senioren-Platzerl vermittelt werden.
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